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Sexkontakte mit Jazz-Vorliebe oder doch lieber die Hardrocker?

Vor allem für junge Menschen ist es wichtig, ihre ersten sexuellen Erfahrungen ohne Verpflichtungen sammeln zu können. Sie finden meist auf den üblichen Wegen nicht so einfach einen passenden Sexpartner. Findet man jemanden, hat man dann oft gar nicht die Möglichkeit seine Vorlieben mit unterschiedlichen Partnern auszuleben, wenn man sich zu früh bindet. Leider ist dieser Zustand für junge Menschen, die sich ausleben wollen, nicht wirklich befriedigend. Aber auch die etwas ältere Generation, die schon Erfahrungen im sexuellen Bereich haben, sind froh über die neuen Kontaktmöglichkeiten über das Internet. Die meisten Dating-Seiten fragen jedoch leider nicht explizit nach dem Musikgeschmack. Denn egal ob Klassik oder Hardrock, man kann scheinbar aufgrund des Musikgeschmacks den Charakter eines Menschen ablesen. Aber dazu im Verlauf des Artikels noch mehr. 

Zusammenhang zwischen Musik und sozialen Verhältnissen

Neben dem sexuellen Aspekt möchte ich  zunächst einen Blick auf den Zusammenhang zwischen den sozialen Verhältnissen und der Musik werfen. Menschen mit geringerem Einkommen lieben eher ruhige und entspannende Musik. Um zufriedener und ausgeglichener zu werden, bevorzugen sie auch Soul. Die Menschen mit einem relativ hohen Einkommen sehen ihre Musikrichtung eher in der Klassik. Opern, Konzerte von Mozart oder Beethoven werden von ihnen besucht. Die Mittelschicht hat sich diesbezüglich noch nicht so festgelegt und ist relativ offen.

 

Musik und Sexualität

Es wurde außerdem herausgefunden, dass Hörer von Metal nicht so häufig fremd gehen wie Jazz-Liebhaber. Ferner soll diese Studie auch belegen, dass Metal-Hörer weltweit sehr loyal sind. Gleiches trifft auch auf Beziehungen und Partnerschaften zu. Die Single-Börse "Victoria Milan" hat ebenfalls eine Studie durchgeführt, aus welcher der Zusammenhang von Musik und Beziehungen hervorgeht. Dabei wurde festgestellt, dass Anhänger der Hardrock-Szene ihre Partner kaum oder gar nicht betrügen. Lediglich 2 %, so die Studie, der Metaller sind untreu. An der Spitze der "Fremdgänger" stehen mit 19 % die Jazz-Liebhaber, dicht gefolgt von den Fans von Salsa (14 %) und Pop Anhänger (13 %).

Kriterien für die Partnerwahl

Nachdem diese Tatsachen bekannt sind, sollte jeder für sich überlegen, ob er an einer dauerhaften Beziehung oder eher an einem einmaligen Sexkontakt in Österreich interessiert ist. Für beide Suchenden ist es kein Problem mehr, online einen Partner zu finden. Die Namen der Börsen verraten eigentlich schon, welche Bekanntschaften dort zu erwarten sind. Demzufolge kann die Suche gezielt gestartet werden. Viele Menschen behaupten, dass es auf die inneren Werte ankommt. Aber diese Aussage ist nur in den wenigsten Fällen zutreffend. Warum sonst haben bei den Single- bzw. Sexbörsen die Anzeigen die meisten Chancen, die mit einem guten Profilbild versehen sind. Teilweise entsprechen sie nicht der Realität, aber häufig nutzten viele eigene Fotos, auch wenn sie älteren Datums sind. Spätestens beim ersten Date fliegt diese Lüge als Erstes auf. Nachdem die Optik bei der Vorauswahl stimmt, geht es an die Suche der Gemeinsamkeiten. Da sind die Hobbys aufgeführt und natürlich die Musikrichtungen. Sind Partner auf Dauer gesucht, kann man sich an der eben vorgestellten Studie orientieren. Falls es nur Sexkontakte sind, die gewünscht werden, sollte man Liebhaber von Hardrock und Metal hinten anstellen. Sehr unzuverlässig sind auch die Angaben bezüglich des Alters, dem Familienstand und dem Beruf. Deshalb ist dies bei der Wahl außer Acht zu lassen. Wer auf diesem Weg den Mann oder die Frau fürs Leben finden will, sollte davon ausgehen, dass sich dort noch Veränderungen bezüglich der Angaben herausstellen werden.